Dialog-Vorträge

Was bedeutet DIALOG?

Schafherde

Dialog vs. Vortrag

die Dialog-Veranstaltungen sind grundsätzlich ähnlich den Vorträgen. Der Unterschied: die MultimediaShow beim DIALOG ist deutlich kürzer, damit mehr Zeit für Fragen und zur Diskussion bleibt - speziell in Schulen. Gerne beantworten wir auch bei öffentlichen Vorträgen im Anschluss an die Live-Präsentation deine Fragen.

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egal ob Kurz- oder Langvortrag: wir erzählen von einer außergewöhnlichen Reise, unzähligen - teils sehr persönlichen - Erlebnissen, Begegnungen mit fremden Menschen. Vor allem durften wir lernen, wie wenig man braucht, um zufrieden zu leben und dass es nicht auf die religiöse Einstellung oder Lebensweise ankommt, sondern einzig darauf, dass wir alle MENSCHEN sind - nicht mehr, und schon gar nicht weniger. Frieden ist möglich ...

Diese Vorträge sind mit keinen finanziellen Verpflichtungen verbunden!

Vorträge -> Versionen

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Live-Moderation

ob eine kurze Präsentation unserer Hilfstätigkeit, interessante Einblicke in die für uns so fremde Lebensweise der Menschen in Senegal oder berührende Erlebnisse eines außergewöhnlichen Extrem-Fußmarsches: wir bieten für verschiedenste Anlässe eine passende MultimediaShow - ob öffentliche Vorträge in großen Sälen oder kleine Dialog-Gespräche in Schulen. Ein Blick über den eigenen Tellerrand lohnt sich allemal. Anfragen bzgl. Vortrag sind jederzeit möglich - bitte per Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf dein/euer Interesse.

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Grundlegendes zu den Vorträgen

diese Vorträge und die damit verbundene MultimediaShow ist grundsätzlich mit keinen Kosten verbunden. Wir kommen gerne und erzählen über unsere Reisen nach Senegal, über die Menschen und natürlich die Erlebnisse beim Fußmarsch über 5.517 Kilometer.

Wissenswert

  • der Ablauf der Vorträge wird vorab besprochen
  • wir haben das notwendige Equipment (professioneller Beamer, große Leinwand, Tonanlage ...)
  • der Raum/Saal sollte möglichst gut abzudunkeln sein - je dunkler, desto besser
  • im Anschluss an die Vorträge stehen wir gerne für Fragen zur Verfügung

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    sollte es Spenden geben
  • werden diese zu 100% in Hilfsprojekte investiert
    wir sagen schon vorab ein HERZLICHES DANKE - besonders im Namen jener notleidenden Kinder und Familien in Senegal, denen wir mit deiner Spende helfen können

    sollte eine Schule, Firma ... ein größeres Projekt wünschen
  • stehen wir gerne mit unserem Wissen zur Verfügung
  • helfen wir bei der Planung - gemeinsam mit Mitarbeitern vor Ort
  • berichten wir soweit möglich mit Fotos über den Fortschritt
  • geben wir gerne alle nötigen Informationen weiter

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50 Minuten "zwei ge(h)n Süden"

wie kam die Idee zu diesem außergewöhnlichen Marsch, warum wurde Dimbale gegründet und was haben Xaver Lahmer und Willi Triml auf diesem Extrem-Marsch alles erlebt ...? Diese Fragen und noch viel mehr werden bei dieser gekürzten Version des Hauptvortrages WDF 70 anhand wunderschöner Fotos geklärt. Komm mit auf eine außergewöhnliche Reise ...

Inhalt

  • ca. 2,5 Minuten Senegal allgemein
  • ca. 2,5 Minuten DIMBALE
    danach Benefizfußmarsch:
  • ca. 25 Minuten Europa
  • ca. 20 Minuten Afrika

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70 Minuten "zwei ge(h)n Süden"

Neben Fotos aus Senegal und Informationen über die Arbeit von DIMBALE.com steht bei diesem großen Vortrag der Weg der Freundschaft mit den faszinierenden Erlebnissen im Mittelpunkt: Schnee, sechs Wochen Regen, Schmerzen, Hitze, Sehnsucht. Begleite uns auf dieser außergewöhnliche Reise ...

Inhalt

  • ca. 4 Minuten Senegal allgemein
  • ca. 4 Minuten DIMBALE
    danach Benefizfußmarsch:
  • ca. 35 Minuten Europa
  • ca. 30 Minuten Afrika
Hinweis: diese lange Vortragsversion startet voraussichtlich im Februar 2018
Terminvereinbarung jederzeit möglich

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20 Minuten "DIALOG * Religion"

Senegal hat viele Gesichter. Eines der faszinierensten ist die Tatsache, dass in diesem westafrikanischen Land Christen und Muslimen friedlich miteinander leben, eine Tatsache, auf welche die Senegalesen sehr stolz sind. Über diesen Frieden, wie es funktionieren kann und viele persönliche Eindrücke berichten wir in diesem Spezialvortrag für Schulen.

Inhalt

  • ca. 2 Minuten Senegal allgemein
  • ca. 3 Minuten DIMBALE
  • ca. 5 Minuten Religion und Lebensweise in Senegal
  • ca. 10 Minuten Benefizfußmarsch
Hinweis: die Version "DIALOG * Religion" startet voraussichtlich Anfang Dezember 2017
Terminvereinbarung jederzeit möglich

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20 Minuten "DIALOG * Geschichte"

Senegal hat eine überaus bewegte Geschichte. Allein schon die jahrhundertelang dauernde Sklavenzeit und Unterdrückung veränderte das Land und die Menschen auf nachhaltige Weise. Genau genommen konnte sich Senegal nie ganz aus der Sklaverei befreien - warum...?

Inhalt

  • ca. 2 Minuten Senegal allgemein
  • ca. 3 Minuten DIMBALE
  • ca. 5 Minuten Geschichte Senegals
  • ca. 10 Minuten Benefizfußmarsch
Hinweis: die Version "DIALOG * Geschichte" startet voraussichtlich im Februar 2018
Terminvereinbarung jederzeit möglich

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Inhalt

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Termine

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Termin * Ort * Uhrzeit * Status

 

  • MI 13. DEZ 2017 * St. Pölten * 18:00 Uhr * privat
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5.517 Kilometer zu Fuß

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Beweggründe

"Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt", meinte einst Konfuzius. Allem voran war die Idee, zu Fuß nach Senegal zu gehen, um notleidenden Kindern und Familien zu helfen. "Ich habe diese Idee des 'Weg der Freundschaft - von Haus zu Haus - von Freund zu Freund' nicht gesucht. Sie kam Mitte April 2007 während einer Autofahrt zu mir... Verrückt? Dessen waren sich viele in meinem Umfeld sicher. "Jetzt dreht er gänzlich durch, lässt seine Familie in Stich..." Ich lehne mich an Eleanor Roosevelt: "Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben". Und um Träume zu verwirklichen, muss man bekanntlich aufwachen.

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warum gerade Senegal?

berührende Gastfreundschaft

Die Wurzeln dieser Idee liegen Jahre zurück. Mein Freund Willi Triml, der den Fußmarsch mit mir ging, besuchte Senegal erstmals im Jahr 2000. Im Oktober 2005 kamen meinen ersten Tage in Senegal. Vom ersten Augenblick berührte mich die Gastfreundschaft, Herzlichkeit und die Lebensfreude der Menschen - begleitet von vielfältigen Problemen und Krankheiten. Weitere Reisen 2006 und 2007 folgten.

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Bei all diesen Besuchen hatte ich immer öfter Kontakt zur Bevölkerung - besonders zu Kindern. Die Besuche abseits der Touristenrouten im Busch von Senegal und den kleinen Dörfern formten meine Gedanken: Stroh- und Lehmhütten, wenig zu essen, kaum Arbeit ... Im Gegenzug kam die Erfahrung, dass man trotz dieser Armut bei jeder Gelegenheit zum Tee oder Essen eingeladen wird. So entstand im Herbst 2007 der Gedanke, mit Freunden gemeinsam eine Kinderhilfsorganisation zu gründen - die Geburtsstunde von "DIMBALE.com - benefits for kids". Im Jänner 2008 folgte die Gründungssitzung des Vereins.

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5.517 Kilometer zu Fuß nach Senegal

Faszinierende Begegnungen

Der Benefizfußmarsch war am 14. April 2008 das Startprojekt zu unserer Arbeit. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis, Menschen-Länder-Kulturen ausnahmslos zu Fuß zu erleben. Dieser "Weg der Freundschaft" war jede seiner Strapazen wert - kein Tag ohne Schmerzen, Müdigkeit, Begegnungen der unterschiedlichsten Weise - vom Kind bis zur Polizei. Und: Der Weg nimmt bis heute kein Ende, im Gegenteil wird er mich - auf welche Weise auch immer - hoffentlich mein Leben lang begleiten.

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Dialog & MultimeDiaShow

In den Vorträgen und Dialog-Begegnungen erzählen wir seit April 2009 einerseits über diesen Weg der Freundschaft und andererseits über Senegal, die Menschen, ihre außergewöhnliche Lebensweise und Gastfreundschaft. Wir machen die Vorträge aus Überzeugung ehrenamtlich, 100% der Spenden kommen unseren Hilfsprojekten zu Gute. Doch Spenden sind keine Bedingung für unsere Besuche - wir kommen gerne, um diese wunderbare Geschichte über außergewöhnliche Begegnungen und Lebensweisen zu erzählen - einfach so, weil es uns Freude bereitet...

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Highlights einer außergewöhnlichen Reise

von Skorpionen und Flöhen

Wer eine Reise tut, kann etwas erzählen... Manches auf diesem Benefizfußmarsch war planbar. Gewisse Schwierigkeiten ahnten wir von Haus aus, dass sie auf uns zukommen würden. Andere "Kleinigkeiten" waren uns vor deren Eintreffen zum Glück nicht bekannt. Das war gut so...

  • 6 (!) Wochen lang fast täglich oder/und nächtlich Regen
  • bis zu 1 Meter Schnee mit dichtem Schneefall wartete am Annaberg
  • vier Wochen lang über 40°C im Schatten in den Sierras in Spanien
  • 30 Kilo und mehr pro Person in den Rucksäcken
  • zwei Stiche eines rund 7 cm großen Skorpions in Agadir
  • Schlafplätze zu mehr als 80% im Freien
  • verwirrende Sandwege im Busch von Senegal

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teurer Esel "Junior" in Sidi Ifni

  • wir MUSSTEN einen Esel kaufen - entsprechend stieg der Preis
  • unser "Junior" befreite sich in der ersten Nacht und verschwand
  • regelmäßig beschloss er, Pause zu machen und ließ sich einfach fallen
  • aufgrund von gesundheitlichen Problemen mussten wir Rashid, ein Marokkaner, der uns seit Sidi Ifni als einheimischer Begleiter zur Seite stand, und "Junior" in Laayoun austauschen

großer, weißer Esel mit Eselanhänger

  • für unseren "Big blanc" ließen wir ob der langen Distanzen in der Westsahara einen Eselanhänger bauen
  • BB wollte ebenfalls abhauen - allerdings erst in der letzten Nacht vor Dakhla
  • bei dieser Flucht schleuderte er Willi beim Fangversuch wuchtig in den Sand
  • fünf Minuten vor Abflug hatten wir in Dakhla immer noch kein Ticket

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"wir sind da..." - erleichtert, mit Tränen

Ja, und dann, am 23. November, standen nach 7 1/2 Monaten ereignisreichem Wandern plötzlich Kinder und andere Bewohner des Dorfes Mbaling vor uns - rotweißrote und senegalesische Flaggen in der Hand. Gegen 14 Uhr erreichten wir das Dorf und damit das Ende unserer Reise. Die Emotionen, die uns in diesem Moment durch das Herz flossen, sind mit Worten nicht zu beschreiben. Wir waren da - jeder Augenblick dieser Reise, jeder noch so schmerzhafte Schritt war es wert, gegangen worden zu sein. Denn: Schmerzen läutern die Seele ...

Allen Menschen, die uns auf dieser Reise geholfen oder uns sonstwie begleitet haben, ein DANKE aus tiefstem Herzen. Ohne euch hätten wir so manche Hürden nur schwer bewältigt. Und so mancher guter Gedanke von Freunden hat uns wohl auch durch diese Monate getragen... Yalnaleenyalla fey - Gott möge es euch vergelten!

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Fakten zum "Weg der Freundschaft"

von Groß-Rust nach Mbaling, Senegal

  • Titel: "Weg der Freundschaft"
  • Motto: "von Haus zu Haus - von Freund zu Freund"
  • Zeitraum: 14. April bis 23. November 2008
  • Gesamt: 214 Tage
    199 reine Marschtage
    16 Ruhetage
    zwischen 10 und 42 km/Tag
    durchschnittlich 27,8 km/Tag
    9 Tage Urlaub mit unseren Familien in Spanien
  • 5.517 Kilometer -> 7.635.364 Schritte (für jeden)
    17.271.058 Schritte inkl. Begleiter (Österreich, Marokko)
    20.305.826 Schritte inkl. Esel (Marokko)

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Kilometer nach Ländern

  • Österreich: 393,80 km
  • Italien: 773,60 km
  • Frankreich (inkl. Monaco): 593,90 km
  • Spanien (inkl. Gibraltar): 1348,90 km
  • Marokko (inkl. Westsahara): 2087,30 km
  • Senegal: 319,50 km

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Die Etappen im Detail

ÖSTERREICH - ab 14. April

Großrust im Herzen von Niederösterreich, St. Pölten, Pielachtal, Annaberg, Josefsberg, Mariazell, Seewiesen, Kapfenberg, Bruck a.d. Mur, Leoben, Judenburg, Scheifling, Perchau am Sattel, Dürnstein, Friesach, Hirt, Althofen, St. Veit, Glanegg, Ossiach, Villach, Hart, Arnoldstein

ITALIEN - ab 28. April

Tarvisio, Pontebba, Moggio Udinese, Venzone, Pinzano, Valeriano, Spilimbergo, Sacile, Conegliano, Citadella, Vicenza, Cerea, Nogara, Mantova, Rivarolo Mantovano, Cremona, Piacenza, Nibbiano, Varzi, Dernice, Borghetto di Borbera, Gavi, Ovada, Molare, Cassinelle, Sassello, Albisola Superiore, Savona, Finale Ligure, Albenga, Andora, Diano Marina, Sanremo, Bordighera, Ventimiglia

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FRANKREICH (mit Monaco) - ab 25. Mai

Menton, Monaco, Villefranche-sur-Mer, Nice, Roquefort-les-Pins, Opio, Grasse, Peymeinade, Draguignan, Lorgues, Saint-Maximin-la-Sainte-Baume, Trets, Gardanne, La Fare-les-Oliviers, Grans, Saint-Martin-de-Crau, Arles, Saint-Gilles, Lunel, Lansargues, Lattes, Gigean, Mèze, Béziers, Narbonne, Sigean, Saint-Cyprien, Cerbère

SPANIEN - ab 15. Juni

Portbou, Colera, Vilamalla, Medinyà, Sant Pere, Mataró, Barcelona, Gava, Cubelles, Tarragona, Cambrils, L'Ampolla, Benicarló, Benicassim, Burriana, Valenica, Sueca, Alzira, La Font de la Figuera, Yecla, Jumilla, Clasparra, Caravaca de la Cruz, El Margen, Cullar, Baza, Guadix, Quentar, Granada, Santa Fe, Loja, Antequera, Valle de Abdalajis, El Burgo, Ronda, Atajate, Gaucin, Molino de Fuego, Gibraltar, Algeciras, Tarifa

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MAROKKO/WESTSAHARA - ab 13. August

Tanger, Haouara, Asilah, Larache, Barrha, Merhitene, Kenitra, Rabat, Skhirat, Bouznika, Mohammedia, Casablanca, Dar Bouazza, Azemmour, El Jadida, Sidi Bouzid, Oualidia, Had Harrara, Safi, Essaouira, Iskoua, Smimou, Tisrarine, Tamanar, Imzi, Tamri, Taghazout, Agadir, Sidi Bibi, Douar Sidi Ali, Tiznit, Mirhleft, Sidi Ifni, (Plage blanche), Tan-Tan, Tan-Tan-Plage, Tarfaya, Layoune, Boujdour, Dakhla

SENEGAL - ab 10. November

Richard Toll, Mbane, Foss, Syer, Diaménar, Keur Momar Sarr, Ourak, Ndiagne, Darou Marnana, Thilmakha, Baba Garage, Khombole, Dieyene, N'Diaganiao, Sandiara, Mboulem, Mbaling

mehr als 700 farbenfrohe Fotos gibt es bei unseren Vorträgen in der ausführlichen MultimediaShow WDF 70 zu sehen (Details siehe Vorträge -> Versionen). Wir freuen uns auf dein Interesse.