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DIMBALE.com - benefits for kids

DIMBALE.com - benefits for kids

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100% Hilfe für notleidende Kinder und Familien in Senegal

Wir engagieren uns aus Überzeugung ehrenamtlich als Menschen - mit Menschen - für Menschen in ihrer Heimat Senegal - dort, wo ihre Familien leben, wo ihre Vorfahren die letzte Ruhe fanden. Ihr Herz hängt am Ort ihrer Geburt, ihrer Kindheit, wo all ihre Freunde leben. Wir möchten durch unser Engagement zu einem lebenswert(er)en Leben für möglichst viele Kinder und Familien beitragen. Vielleicht fährt dadurch in diesem Jahr ein Boot weniger mit Flüchtlingen aus Senegal nach Europa ...

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DIMBALE = HELFEN

das Wort stammt aus dem Wolof, der Umgangssprache Senegals, welche von rund 80% der Bevölkerung gesprochen wird, und bedeutet helfen. Wir arbeiten in Senegal ausnahmslos mit Senegalesen zusammen und kaufen Material - Schulsachen, Baumaterialien ... - direkt vor Ort. Auf diese Weise können wir neben den Begünstigten zusätzlich die Familien des Baumeisters, der Bauarbeiter, VerkäuferInnen, Geschäftsleute etc. unterstützen. So vervielfacht sich die Wirkung einer Spende.

Dies ist mit ein Grund, warum wir aufgehört haben, größere Mengen von Hilfsgütern (Schulsachen, Kleidung ...) nach Senegal zu bringen. Denn diese sogenannten "Hilfslieferungen" schaden oft mehr als sie helfen, da sie die heimische Wirtschaft belasten. Jedes nicht vor Ort gekaufte Stück trägt zur teils tristen Lage der Schneider, Handwerker, Händler ... bei. Es gibt so gut wie alles Notwendige zu kaufen.

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DIMBALE ist anders

  • 100% der Spenden für Hilfsprojekte
  • alle Mitglieder engagieren sich ehrenamtlich
  • Spenden werden 1:1 nach Senegal überwiesen

 

Wir helfen
  • ohne Unterschied von Hautfarbe, Religion und Lebensweise
  • unbürokratisch und nachhaltig
  • DIREKT vor Ort, wo die Menschen zu Hause sind - in ihrer HEIMAT

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wir engagieren uns ALS MENSCHEN - MIT MENSCHEN - FÜR MENSCHEN

Wir möchten die Menschen in Senegal so umfassend wie möglich unterstützen. Lebensmittel, Baumaterialien, Schulutensilien etc. kaufen wir direkt vor Ort in Senegal und engagieren ausnahmslos einheimische Arbeiter. So können wir mit EINER Aktion ZWEI und mehr Familien helfen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitarbeitern werden die Spenden DIREKT - mit Wissen der begünstigten Familie - in das jeweilige Projekt investiert. Transparenz - z.B. GPS-Daten bei neuen Häusern - ist für uns wesentlich.

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unsere Hilfe wird ermöglicht durch

  • private Spenden
  • Patenschaften
  • Initiativen von Schulen
  • Projekte in Gemeinden, Pfarren, Firmen ...
  • Vorträge quer durch Österreich

die Finanzierung interner Ausgaben erfolgt durch

  • Firmensponsoring
  • eigene (Benefiz-)Veranstaltungen
  • Subventionen von öffentlichen Stellen
  • Mitgliedsbeiträge

Interne Ausgaben - Fahrtkosten zu Vorträgen und Besprechungen, Telefonkosten nach Senegal, Behördengebühren etc. - werden ausnahmslos über Sponsoren und Mitgliedsbeiträge finanziert. Daher ist deine Mitgliedschaft eine große Hilfe für die Arbeit von DIMBALE und Voraussetzung dafür, dass wir weiterhin 100% deiner Spende in Hilfsprojekte investieren können. Herzlichen DANK!

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was bisher geschah

Aufgrund mehrerer Reisen von Xaver Lahmer nach Senegal - die erste Oktober/November 2005 - entstand gemeinsam mit Freunden 2007 die Idee, eine eigene Kinderhilfsorganisation zu gründen. Hauptaugenmerk lag von Beginn an auf der ehrenamtlichen Hilfe für notleidende Kinder und Familien.

  • 11. Jänner 2008: Gründungs-Versammlung und Namensgebung für die Kinderhilfsorganisation DIMBALE.com - benefits for kids
  • 14. April bis 23. November 2008: Benefizfußmarsch "Weg der Freundschaft" von Willi Triml und Xaver Lahmer - 5.517 Kilometer zu Fuß von Großrust, Niederösterreich, nach Mbaling in Senegal - WEGINFO
  • 21. April 2009: Premiere der MultimediaShow über diesen außergewöhnlichen Marsch mit vielen teils sehr persönlichen Informationen über diese 7 1/2 Monate; Spenden aus diesen Vorträgen werden seither zu 100% für Hilfsprojekte in Senegal verwendet
  • März 2010: Umsetzung erster Hilfsprojekte in Senegal im Rahmen einer Reise (Hausbau, Reiskauf ...), Planung von Folgeprojekten, Suche nach Mitarbeitern vor Ort
  • September 2013: Spendenbegünstigungs-Bescheid des Bundesministeriums für Finanzen * deine Spende ist absetzbar * Reg-Nr.: SO 2396

Dimbale-Team

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der Dimbale-Vorstand

einstimmig gewählt in der Generalversammlung am 12. Februar 2016

  • Xaver Lahmer - Präsident und Gründungsmitglied
  • Willi Haiderer - erster Vizepräsident
  • Mohamed Chitnalah - zweiter Vizepräsident
  • Gudrun Lahmer - Kassaführerin
  • Agnes Mitter - Schriftführerin

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Rechnungsprüfer

  • Karl Bruckner (Steuerberater und Wirtschaftsprüfer)
  • Harald Schlager
  • Erika Haiderer

Mitarbeiter in Senegal

  • Mamadou Senghor - zuständig für die Region Mbour und Fatick
  • Babacar Toure - zuständig für die Region Kaolack
Alle Mitarbeiter dieses Teams engagieren sich ehrenamtlich!

Wenn auch du Lust und Interesse an einer Mitarbeit in unserem Team hast, freuen wir uns, von dir zu hören. Aktuell suchen wir jemanden für den Bereich Social Media und Öffentlichkeitsarbeit. Es ist ein schönes Gefühl, Menschen helfen zu können.

Probleme in Senegal

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Arbeitslosigkeit, Analphabeten, Krankheiten...

Senegal liegt mit einer Fläche von 196.722 Quadratkilometern an der Atlantikküste und beherbergt mit Dakar den westlichsten Punkt des afrikanischen Kontinents. Nur unweit von Dakar kann man die ehemalige Sklaveninsel Gorée besuchen - Zeugnis einer düsteren Vergangenheit. Als ehemalige französische Kolonie liegt Senegal bis heute punkto wirtschaftlichem Aufschwung im Hinterfeld auf Rang 162 von 188 Ländern (HumanDevelopmentIndex) und zählt damit zu den ärmsten Ländern der Welt. Zu den wesentlichen Problemen zählen

  • Arbeitslosigkeit: knapp 50%
  • Analphabeten: 49,7% (F: 61,8 / M: 38,7)
  • Altersverteilung: 63% sind unter 25 Jahre alt!!!
  • Lebenserwartung: 61 Jahre (F: 63 / M: 59)
  • Bevölkerungswachstum: 2,48% (2014)
Daten: CIA World Factbook (Stand: September 2017)

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Die Regenzeit in Senegal beginnt im Juli und dauert bis Oktober, manchmal bis in den November hinein. Sie ist einerseits Segen für die Landschaft und Bauern, andererseits Fluch für die Bauwerke und Straßen. Besonders die Lehmhütten leiden unter dem starken Regen, fallen meist nach 2-3 Jahren in sich zusammen und müssen wieder neu gebaut werden. Selbst in Häusern, die aus Betonziegeln gebaut sind, dringt das Wasser oft bis in die Schlafzimmer, bringt Schmutz und Schlangen. Auch Straßen werden oft schwer in Mitleidenschaft gezogen - teils unterspült, teils gänzlich weg gespühlt. Dadurch kommt es immer wieder zu schweren Unfällen - auch mit Bussen.

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Im Gegenzug dürfen sich jene, die von der Landwirtschaft leben, freuen. Denn ohne diesen Regen könnten sie keine Erdnüsse, Hirse und andere Früchte anbauen. Jedoch: in den vergangenen Jahren hat es immer wieder so stark geregnet, dass die Äcker überflutet waren und die jungen Pflanzen erstickt sind. Fazit: nur noch sehr geringer Ertrag und schmerzhafte Ernteausfälle.

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In Senegal kochen die Frauen zumeist mit offenem Feuer - teils in, teils neben der Hütte. Dabei handelt es sich - besonders auf dem Lande - oftmals um strohbedeckte Lehmhütten oder sogar reine Strohhütten. Ein Windhauch genügt, und das Feuer schlägt auf die Hütten über.

Bei diesen Bränden verlieren die Familien fast ihr ganzes Hab und Gut - von Holzbetten und Kästchen über Kleidung, Bücher und Schulutensilien bis hin zum mühsam erspartenGeld. Würden die Nachbarn nicht mit Geschenken - Kleidung, Strohmatten ... - aushelfen, wüsste die Familie wohl kaum, wo und wie sie künftig leben soll.

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Senegal ist ein Land der Gegensätze: so saftig grün sich die Landschaft in der Regenzeit präsentiert, so staubtrocken und hart wie Beton zeigt sie sich den Rest des Jahres. Die jahrzehntelange Abholzung der Wälder tut ihren Teil dazu, dass das Land immer mehr versandet, da kaum noch "Windbremsen" (Wälder) stehen. Temperaturen um die 45°C und mehr sind im Landesinneren keine Seltenheit - Tendenz: steigend.

Dazu weht, vor allem im Frühjahr, heißer Wind, der aus dem Gebiet der Sahara über Senegal Richtung Atlantik fegt. Er bringt nicht nur Hitze, sondern trägt viel Sand mit sich. Vor allem für die Bauern ist diese Trockenzeit extrem schwierig, da sie - ohne Brunnen - kaum eine Chance haben, in diesen 7-8 Monaten Feldfrüchte zu kultivieren. Rund 80% der Erwerbstätigen in Senegal sind in der Agrarwirtschaft tätig, erwirtschaften aber weniger als 20% des Bruttoinlandsproduktes.

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Viele Menschen - insbesondere in der Nähe des Atlantischen Ozeans - leben direkt oder indirekt vom Fischfang. In den vergangenen Jahrzehnten allderdings wurde der Fischbestand vor der Küste Senegals von den großen Fangflotten mit ihren Schleppnetzen extrem stark reduziert. Dadurch müssen die einheimischen Fischer mit ihren Booten oft weit ins Meer hinaus fahren, sind tagelang - nicht selten unter Lebensgefahr - unterwegs und finden im Nebel nur äußerst schwierig zurück. Letztendlich bringen sie gerade soviel Fisch mit, dass sie ihre Ausgaben - Treibstoff etc. - bezahlen können. Als Lohn für diese schwere Arbeit bleibt nur wenig übrig.

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Cholera, Meningokokken-Meningitis und Bilharziose sind neben Lepra nur einige der in Senegal auftretenden Krankheiten. Betrachtet man die Anzahl an Erkrankten wie auch die Sterblichkeitsrate zählt Malaria zu den am häufigsten vorkommenden Erkrankungen in Senegal. Die Übertragung erfolgt durch die nachtaktiven Anopheles-Mücken.

Dazu kommen Verletzungen infolge von Bränden sowie Stich- und Schürfverletzungen durch Barfuß gehen. Durch den Hunger essen viele Kinder Sand und Kohle, um den Magen zu füllen. Schwere Verdauungsprobleme und Magenblutungen, die im schlimmsten Fall zum Tod führen können, sind die Folge. Das Thema "Unterernährung" ist insofern pervers, da die Lagerhäuser in den meisten Regionen voll von Reis sind. Nur leisten können es sich die Familien kaum ...

Downloads

flagATInformation über DIMBALE (Version Mai 2017)

flagATInformation "5.517 Kilometer zu Fuß nach Senegal"

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Dieses Download-Service ist ein spezielles Angebot für Menschen und Institutionen, die unsere Hilfstätigkeit zugunsten notleidender Kinder und Familien unterstützen möchten. Diese Daten sind ausnahmslos zum privaten Gebrauch oder - nach Rücksprache mit einem Vorstandsmitglied und schriftlicher Genehmigung - für Aussendungen und Pressemitteilungen zu verwenden. Missbrauch, insbesondere der Logos und/oder zum Nachteil der Kinderhilfsorganisation DIMBALE.com, wird von uns ausnahmslos gerichtlich verfolgt. Danke für dein Verständnis.