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2.950 Kilo Reis für die Ärmsten der Armen

4. bis 8. Mai 2020

Nahrungsmittel dringend benötigt

20190144TB

Es ist mitlerweile Tradition, dass DIMBALE im Fastenmonat Ramadan Reis für notleidende Familien in Senegal finanziert. Ebenso beinah Tradtion ist die Unterstützung von Gärtner Reisen St. Pölten, die bereits seit 2014 diese Reisverteilung großzügig unterstützen. Heuer kam - neben der ohnehin schon unermesslichen Armut - ein weiterer Faktar dazu: der Coronavirus. Die Ausgangsbeschränkungen und strikt regulierte Marktzeiten bis maximal 14 Uhr erschweren den Familien ihr tägliches Einkommen. Täglicher Ablauf für viele Frauen: am Morgen auf den Markt gehen, einige Kleinigkeiten - wie Gemüse - verkaufen, mit dem Erlös Mittagessen einkaufen, Kochen ... am späten Nachmittag wieder auf dem Markt gehen, wieder Kleinigkeiten verkaufen um sich das Abendessen leisten zu können.

In der aktuellen Fastenzeit wird alles noch schwerer. Zu allen Schwierigkeiten kommt noch die Tatsache, dass die Kinder und auch der Rest der Familie den ganzen Tag zu Hause sind und infolge noch mehr Lebensmittel benötigt werden. Die Schulen sind geschlossen, viele Arbeiten - wie Taxifahren - stark reduziert. Kein Einkommen bedeutet kein Essen ... Kühlschränke gibt es kaum, die Möglichkeit für einige Tage punkto Nahrung vorzusorgen fehlt. Dafür gibt es den täglichen Kampf ums Überleben. Aufgrund dieser Extremsituation hat DIMBALE heuer noch mehr Reis verteilt als in den Vorjahren - aktuell im Lepradorf Koutal (Nähe Kaolack), in der Stadt Mbour (speziell in den Ortsteilen Oncad und Darou Salam) und in Keur Momar Sarr. Um die Abwicklung kümmerten sich auf zuverlässige Weise unsere Mitarbeiter Abtou, Baba und Mamadou.

2.950 Kilo Reis für die Ärmsten der Armen

4. bis 8. Mai 2020

Nahrungsmittel dringend benötigt

20190144TB

Es ist mitlerweile Tradition, dass DIMBALE im Fastenmonat Ramadan Reis für notleidende Familien in Senegal finanziert. Ebenso beinah Tradtion ist die Unterstützung von Gärtner Reisen St. Pölten, die bereits seit 2014 diese Reisverteilung großzügig unterstützen. Heuer kam - neben der ohnehin schon unermesslichen Armut - ein weiterer Faktar dazu: der Coronavirus. Die Ausgangsbeschränkungen und strikt regulierte Marktzeiten bis maximal 14 Uhr erschweren den Familien ihr tägliches Einkommen. Täglicher Ablauf für viele Frauen: am Morgen auf den Markt gehen, einige Kleinigkeiten - wie Gemüse - verkaufen, mit dem Erlös Mittagessen einkaufen, Kochen ... am späten Nachmittag wieder auf dem Markt gehen, wieder Kleinigkeiten verkaufen um sich das Abendessen leisten zu können.

In der aktuellen Fastenzeit wird alles noch schwerer. Zu allen Schwierigkeiten kommt noch die Tatsache, dass die Kinder und auch der Rest der Familie den ganzen Tag zu Hause sind und infolge noch mehr Lebensmittel benötigt werden. Die Schulen sind geschlossen, viele Arbeiten - wie Taxifahren - stark reduziert. Kein Einkommen bedeutet kein Essen ... Kühlschränke gibt es kaum, die Möglichkeit für einige Tage punkto Nahrung vorzusorgen fehlt. Dafür gibt es den täglichen Kampf ums Überleben. Aufgrund dieser Extremsituation hat DIMBALE heuer noch mehr Reis verteilt als in den Vorjahren - aktuell im Lepradorf Koutal (Nähe Kaolack), in der Stadt Mbour (speziell in den Ortsteilen Oncad und Darou Salam) und in Keur Momar Sarr. Um die Abwicklung kümmerten sich auf zuverlässige Weise unsere Mitarbeiter Abtou, Baba und Mamadou.

Details

20200201SM

  • Keur Momar Sarr: 600 kg Reis sowie Datteln, 1 kg Zucker und  lt. Öl für 24 Familien - ermöglicht durch Spenden des BG BRG Schwechat
  • Koutal: 1.000 Kilo Reis für 20 Familien - ermöglicht durch das Mary Ward Privatgymnasium St. Pölten
  • Mbour/Oncad: 950 Kilo Reis und 19 Großpackungen Zucker für ca. 227 Familien - ermöglicht durch Gärtner Reisen St. Pölten
  • Mbour/ Darou Salam: 400 Kilo Reis und 8 Großpackungen Zucker für ca. 90 Familien