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Reisverteilung zur Linderung der Not

Jönner 2021

Trotz genug Reis leiden die Menschen Hunger

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Es klingt eigentlich verrückt, ja kaum zu glauben: vilerorts sind die Lagerhäuser voll mit Reis, und doch leiden die Menschen immer mehr Hunger. Der Grund: sie können es sich nicht leisten, stehen vor der Tür des Geschäftes, sehen die vollen Säcke, und können sich dennoch kaum Reis für das Mittagessen kaufen. Die Situation infolge von Corona-Auflagen - unter anderem war einige Wochen der Marktbetrieb und damit die Einkommensmöglichkeit stark eingeschränkt - trägt ihren Teil dazu bei.

Dimbale konnte Dank privater Spenden wieder helfen - in Summe mit knapp 2.000 Kilo Reis. Dieser wurde von unseren Mitarbeitern Baba im Lepradorf Koutal, Mamadou in einigen Ortsteilen der Stadt Mbour und Abtou in Keur Momar Sarr verteilt - ihnen für ihr ebenfalls ehrenamtliches Engagement ein großes Danke. Mehr als 70 Familien hatten dadurch wieder für einige Zeit zu Essen. Ja, es ist - wie man uns immer sagt - ein Tropfen auf den heißen Stein. Doch gar nicht zu helfen, einfach nur zuzuschauen und Menschen leiden zu sehen, liegt uns nicht.

Wir brauchen dringend deine Hilfe, um helfen zu können

Die Welt hat sich in den vergangenen Monaten auf unbeschreibliche Weise verändert. Immer mehr Menschen - so hören wir - tragen hier in Europa ihr Geld nach Hause und "legen es unter den Kopfpolster". Dabei wäre jeder Euro für Menschen in Senegal so hilfreich - schon mit 25 Euro können wir einen 50 Kilo Sack Reis kaufen. Eine kleine Familie hat damit einen Monat etwas zu essen. Und JA, es macht uns große Freude, diesen Menschen zu helfen. Denn wir wissen, dass unsere Hilfe zu 100 % bei denen ankommt, welche diese am dringendsten benötigen. Wir freuen uns, wenn auch du unsere Bemühungen mit ein paar Euro unterstützen kannst - Infos findest du HIER. Vielen Dank dafür.

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Fotos: Abtou Seck, Keur Momar Sarr