dimbale200DIMBALE.com - benefits for kids = 100% Hilfe, direkt vor Ort

Wolfgang Haidin las zugunsten von DIMBALE

3. Oktober 2018

hadin wolfgang

Seit 2011 gibt es im Umfeld von DIMBALE einen ganz besonderen Freund: Wolfgang Haidin aus Seitenstetten, ehemaliger Lehrer an der Neuen Mittelschule Seitenstetten. Er war es im Herbst 2011, der DIMBALE erstmals zu einem Vortrag an die Schule einlud. Auf welch außergewöhnliche Weise die Schüler und Lehrer seither notleidenden Kindern und Familien in Senegal helfen, seht ihr HIER. Es gibt viele Möglichkeiten, die ehrenamtliche Arbeit von DIMBALE zu unterstützen - Wolfgang Haidin tut dies auf sehr persönliche Weise. Sein neuestes Werk behandelt auf 432 Seiten "Das Massaker am Sternleitenhof".

Freundschaftliche Begegnungen

18401733Erfreulich viele Interessierte fanden am Mittwoch, 3. Oktober 2018, den Weg in das Bildungszentrum St. Benedikt in Seitenstetten. Anlass war die Lesung von Wolfgang Haidin, der sein neuestes buch "Das Massaker am Sternleitenhof" präsentierte. "Bis heute ist der Fall nicht aufgeklärt. Mehr als 20 Jahre habe ich für dieses Buch recherchiert, unglaubliche Details - auch von Zeitzeugen - erfahren. Doch nach wie vor sind die Hintergründe dieser Nacht, in der 11 Personen ums Leben kamen, unklar", so der Autor. Er freute sich besonders über die Tatsache, dass ein Zeitzeuge dieses Massakers persönlich an der Lesung teilnahm und begrüßte ihn ganz herzlich. Im Zuge der Diskussion erzählte eine weitere Zeitzeugin über ihre persönlichen Erlebnisse in diesen Tagen. Und eines steht wohl fest: in diesem Buch finden Interessierte Ereignisse aus der Nachkriegszeit um 1947, die in keinen Geschichtsbüchern stehen.

18401723Der langjähriger Freund des Autors, Josef Penzendorfer, hatte eine PowerPoint-Präsentation vorbereitet und stellte anhand dieser den Mensch Wolfang Haidin vor. "Wolfgang ist stets offen für neue Begegnungen, was ihm bei den Recherchen sicher geholfen hat. Zudem ist er auf vielerlei Weise engagiert und um seine Mitmenschen bemüht", so Penzendorfer, der den Autor in einem Interview unter anderem einige Hintergründe zu diesem Buch und den Moment der Schreibblokade erklären ließ.

So traurig und bedenklich das in diesem Buch beschriebene Massaker ist, so erfreulich war dennoch der 2. Grund dieses Abends: "Ich möchte heute auf eine Gage für die Lesung verzichten und stattdessen den Erlös an die Kinderhilfsorganisation DIMBALE spenden", so Haidin. Dafür bedankten sich im Namen des Vereins Xaver Lahmer und Willi Haiderer, die ebenfalls an der Lesung teilnahmen. "Wie schon in den vergangenen 10 Jahren kommt auch diese Spende zu 100% notleidenden Kindern und Familien in Senegal zu Gute", so Lahmer.

18401658 18401666 18401668 18401685 18401693 18401694 18401723 18401713 18401702

Das Buch über "Das Massaker am Sternleitenhof" gibt es direkt beim Autor

Wolfgang Haidin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

im Buchhandel und auf Amazon

Das Massaker am Sternleitenhof

Elffacher Mord im Jahr 1947

haidin sternleitenhofWas war geschehen? Im Oktober des Nachkriegsjahres 1947, zur Zeit der russischen Besatzung, wurden in einem Bauernhof in St. Peter/Au, Niederösterreich, fünf Erwachsene und sechs Kinder ermordet aufgefunden. Zwei in ihren Betten schlafende Kinder überlebten den Mordanschlag. Eine russische Kommission untersuchte den Mordfall zwei Tage lang, kam aber zu dem Ergebnis, dass Angehörige der Roten Armee nichts mit dem Fall zu tun haben. Dies, obwohl am Abend des Mordtages zwei mit Maschinenpistolen bewaffnete Uniformierte Ausweiskontrollen am Hof durchgeführt hatten. Danach durfte die österreichische Kriminalpolizei ermitteln. Die später aufgefundenen Projektile und Hülsen trugen eindeutige Verfeuerungsmerkmale russischer Maschinenpistolen. Vielleicht ging es um einen Schatz ... der Fall ist nach wie vor ungeklärt.

Das Buch ist in zwei Teile gegliedert. Der erste Teil - ca. 300 Seiten - ist als 'Dokumentarischer Roman' angelegt, in dem sich Fakten mit Fiktion nahtlos vermischen. "Eine Liebesgeschichte darf dazu schon auch einmal erfunden sein, aber das Bombardement des Bahnhofs St. Peter mit 5 Toten ist (leider) authentisch", so Haidin. Der zweite Teil - ca.140 Seiten - ist eine reine Dokumentation, in der sich der Autor auf damalige Zeitungsberichte aus den Beständen der Nationalbibliothek, Gerichtsakten aus dem Staatsarchiv in Wien, dem Landesarchiv in St. Pölten und dessen Außenstelle in Bad Pirawarth, Vernehmungsprotokolle, Obduktionsbefunde, Gemeinde-, Gendarmerie- und Pfarrchroniken sowie Zeitzeugeninterviews stützt. Besonders erschütternd wirken die zwischen den beiden Buchteilen eingefügten originalen Tatortfotos mit unkenntlich gemachten Gesichtern.

hadin stalingrad

Die Bücher von Wolfgang Haidin gibt es direkt beim Autor

Wolfgang Haidin
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

im Buchhandel und auf Amazon

Das Massaker am Sternleitenhof
Stalingrad - Kampf und Gefangenschaft

Wir brauchen DEINE Hilfe ...

neue Schulklassen in Mbour oder Koutal könnten deinen Namen, dein Logo tragen

Schulklassen als Bildungshilfe

Wasser ist Leben ... fünf neue Brunnen in Tagdiam und rund um Koutal sind in Planung

neue Brunnen ... Lebensgrundlage

Brände vernichten Hab und Gut ... viele Familien brauchen dringend ein neues Haus

wir bauen ein neues Haus

deine Spende kommt zu 100% notleidenden Kindern und Familien zu Gute - DANKE!

Jeder Euro hilft ... jetzt spenden