Krankenhauskosten für Mohameth Diouf
10-04-2026
Laut Info von unseren Mitarbeitern haben viele ausländische Hilfsorganisation in den vergangenen Montaen ihre Tätigkeit in Senegal stark reduziert. Machen zogen sich ganz aus dem Land zurück. Im Gegenzug steigt die Armut. Dies hat zur Folge, dass sich mehr und mehr Menschen an unsere drei ehrenamtlichen Mitarbeiter Abdou, Baba und Mamadou wenden.
Gesundheitskosten
Zu den großen Problemen zählt für die Menschen die Finanzierung von Lebensmitteln und gesundheitlichen Problemen. Bei letzterem trat Anfang April eine Familie an uns heran. Der Anlass: ihr 23-jähriger Sohn Mohameth Diouf arbeitete in Dakar auf einer Hochbau-Baustelle. Aus uns unbekannten Gründen stürzte er während der Arbeit vom 4. Stock in Tiefe und verletzte sich schwer.
Verletzungen rund um den Brustkorb zählten ebenso dazu wie an Händen und Füßen. Im großen Krankenhaus in Mbour wurde er operiert und wurde einige Zeit behandelt. Sowohl OP als auch Aufenthalt, Untersuchungen und Medikamente muss er sich privat bezahlen. DIMBALE übernahm spontan einen Großteil der Kosten.
In vielen Fällen wird uns dies jedoch aufgrund fehlender Geldmittel nicht möglich sein ...
Fotos: Mamadou Senghor






